13.12.2017

Immer in Kontakt – die wichtigsten Apps von Jugendlichen im Test

Welche Apps sind für Jugendliche am wichtigsten? Diese Frage beantwortete die erst kürzlich veröffentlichte JIM-Studie 2017* des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs). Es zeigt sich: Mit WhatsApp, Instagram und Snapchat auf den ersten Plätzen stehen Kommunikation und Selbstdarstellung im Vordergrund. Das Jugendportal Handysektor hat sich die bei Jugendlichen beliebtesten Top10-Apps vorgenommen und ausführlich getestet – inklusive Screencasts und Infografik.

Die Top10 der wichtigsten Apps von Jugendlichen
Unter die Lupe genommen werden neben der Bedienung und den Funktionen vor allem der Umgang mit persönlichen Daten und Meldemöglichkeiten. Aber auch der Spaßfaktor wird bewertet. Während fast alle Apps in Sachen Bedienung, Funktionsumfang und Spaßfaktor gut oder sogar sehr gut abschneiden, gibt es bei WhatsApp, Instagram, Snapchat ebenso wie bei YouTube oder Facebook teilweise große Mängel beim Datenschutz. Auch Meldemöglichkeiten bei Problemen wie Cybermobbing sind oft nicht ausreichend oder gar nicht vorhanden.

Aufklärung über Vor- und Nachteile
Die App-Tests zeigen deutlich: Jede App bietet Vor- und Nachteile. Aus Sicht des Datenschutzes sind viele der Dienste problematisch. Die Lebensrealität der Jugendlichen zeigt aber, dass die Top10-Apps trotz ihrer Mängel eine wichtige Rolle im Alltag spielen. Handysektor weist auf kritische Aspekte hin und gibt Tipps für eine möglichst sichere und reflektierte Nutzung.

Fun Facts in der Infografik
Was fasziniert Jugendliche an ihren Lieblings-Apps? Dieser Frage geht Handysektor ebenfalls nach und stellt die lustigsten Fun Facts zu den Top10-Apps in einer übersichtlichen Infografik zusammen. Wer die Apps selbst noch nie ausprobiert hat, erhält einen ersten Einblick in den Screencasts, in denen die Kernfunktionen von Snapchat, Instagram und Co. anschaulich vorgestellt werden.

Die ausführlichen Testberichte können unter www.handysektor.de/top10apps abgerufen werden.
* Die gesamten Ergebnisse der JIM-Studie 2017 gibt es unter www.mpfs.de.

 
Handysektor bietet praktische Informationen zur sicheren Nutzung von Smartphones, Tablets und Apps. Mit aktuellen Nachrichten und Tipps unterstützt das werbefreie Angebot vor allem Jugendliche, aber auch Lehrkräfte, bei einem kompetenten Umgang mit mobilen Medien. Die Webseite ist ein gemeinschaftliches Projekt der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs). Die mecodia GmbH ist mit der Projektleitung beauftragt.

Kontaktinformationen
Redaktion Handysektor - c/o mecodia
Markus Merkle
Telefon: 07127 - 57 01 91 - 0
E-Mail: redaktion@handysektor.de
Facebook: www.facebook.com/handysektor
Twitter: www.twitter.com/handysektor
YouTube: www.youtube.com/handysektorde
Instagram: www.instagram.com/handysektor
Snapchat: Handysektor

Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)
Dr. Peter Widlok
Telefon: 0211 - 77 00 7 - 141
E-Mail: pwidlok@lfm-nrw.de

Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs)
c/o Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK)
Thomas Rathgeb
Telefon 0711 - 66 99 1 - 52
E-Mail: t.rathgeb@lfk.de